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Mit dem Wohnmobil von Las Vegas nach Salt Lake City / Hiking in the Southwest

 

Mittwoch, 15.05.2013 bis Samstag, 25.05.2013 / Vom Goblin Valley nach Salt Lake City

 

Trailsign

Mittwoch, 15.05.2013

 

Ich verlasse das Goblin Valley, ohne noch einmal zu den Zwergen zu fahren. Den Hike der heute ansteht, möchte ich möglichst früh beginnen.

 

Das ist der Vorteil, wenn man mit dem Womo unterwegs ist und in der Nähe übernachten kann, am Trailhead zum Little Wild Horse Canyon sind noch genügend Parkplätze frei. Die ganzen Hiker, die mit dem Auto kommen, sind noch unterwegs.

 

Ich mache den Loop Little Wild Horse Canyon und Bell Canyon. Manchmal ist es so eng, dass ich den Rucksack abnehmen muss. Ein paar Hautfetzen lasse ich auch wieder, schön langsam sehe ich ein bisserl zerfleddert aus.

 

Das Zwischenstück zwischen den Canyons ist zwar nicht besonders spannend, die Aussicht ist aber grandios. Nur würde ich mir heute ausnahmsweise Schatten wünschen.

 

Zurück am Trailhead kommt der große Schreck. Menschenmassen. Alles zugeparkt, Schulklassen, jede Menge Leute und dementsprechend Lärm. Was bin ich froh, dass ich so früh dran war.

 

Hier geht es zum Little Wild Horse & Bell Canyon.

 

Weit fahre ich nicht mehr, heute werde ich auf dem Boondockingplatz des BLM übernachten. Ein BBQ und ein Lagerfeuer beschließen den Tag

 

Wild Horse Window

Donnerstag, 16,05.2013

 

Am Morgen begrüßt mich wieder die Sonne. Das nächste Ziel ist nicht weit entfernt, gleich ums Eck will ich zum Wild Horse Window wandern.

 

Die Abzweigung finde ich ohne Probleme, die Piste ist auch für ein Womo problemlos zu befahren. Der Wendeplatz ist riesig, Parkplätze gibt es genug.

 

Ich wandere auf die Hügelkette zu und erreiche bald das Wild Horse Window, eine beeindruckende Location. Im Window finde ich auch noch Rock Art, toll.

 

Hier geht es zum Wild Horse Window.

 

Zurück am Womo verlasse ich die Gegend und fahre über Hanksville zum nächsten geplanten Ziel, nach Little Egypt. Der Parkplatz ist gleich gefunden, ich packe mein Zeugs und mache mich auf den Weg.

 

Aber ziemlich bald folgt die Ernüchterung, bis auf einen tollen Hoodoo unterhalb einer Felswand reißt mich diese Location nicht vom Hocker. Ich verbringe noch über 1 1/2 Stunden hier, finde aber nichts was mir gefällt. OK, das kann passieren, ich bin wahrscheinlich vom Goblin Valley verwöhnt.

 

Mein Plan, auf dem Campground des Natural Bridges NM zu übernachten geht mal wieder nicht auf. Der CG ist voll. Für diesen Fall habe ich mir schon eine Alternative ausgesucht. Gleich ums Eck gibt es einen Boondockingplatz.

 

Dieser ist zwar nah, aber auch ziemlich trist. Um nicht zu sagen ätzend. Aber was soll´s, in der Nähe gibt es nichts anderes. Zum Goosenecks SP ist es zu weit, und es wäre auch noch die falsche Richtung. Morgen will ich nur ein paar Meilen nach Osten, zur nächsten Location.

 

Es brist auf, und ich lösche aus Sicherheitsgründen mein Lagerfeuer.

 

Freitag, 17.05.2013

 

Ich muss wohl gut geschlafen haben. Alle anderen Camper, die gestern im Laufe des Abends gekommen waren sind schon wieder weg, gehört hatte ich nichts.

 

Nach dem Frühstück mache ich mich auf den Weg zum Mule Canyon. Der liegt nur ein paar Meilen östlich. Die erste Abfahrt, die ich nehme ist die verkehrte. Hier ist nur eine Kiva und ein Restroom. Einen Abstieg in den Canyon finde ich nicht.

 

Nur ein paar Meter weiter finde ich die richtige Straße und parke mein Womo auf einem großen Wendeplatz. Bis zum Trailhead sind es gut 200 Meter, aber unten in der Senke möchte ich das Womo nicht parken. Da hätte ich Angst, dass mir einer ans Womo fährt.

 

Es ist ein netter leichter Hike zu den Ruinen, insgesamt gibt es drei Spots im Mule Canyon. Am House of Fire geht es zu, da ist das Fotografieren nicht so einfach. Auf dem Rückweg sind noch mehr Fotografen am House of Fire. Ich verzichte daher auf eine zweite Fotosession.

 

Hier geht es zum Mule Canyon.

 

Schön langsam brauche ich wieder etwas Zivilisation, ich fahre nach Moab. Leider ist es Wochenende, und so tue ich mir schwer einen Campground zu finden. Mein Lieblingsplatz ist voll, die nächsten Campgrounds die ich anfahre sind ebenfalls belegt.

 

Schön langsam bin ich genervt. Auch die Plätze am Colorado sind voll, die Aussicht noch etwas zu finden sinkt. Ich fahre wieder ein Stück zurück Richtung Süden, tatsächlich finde ich hier auf einem Platz direkt neben der Straße einen einzigen freien Platz.

 

Toll ist er nicht, aber es hilft nix. Ich checke gleich für zwei Nächte auf dem Moab Rim RV Park ein, angesichts des ATV Events werde ich mit Sicherheit sonst auch morgen Probleme haben einen Platz zu finden.

 

Morning Glory Bridge

Samstag, 18.05.2013

 

Der Morgen begrüßt mich mit Wolken, aber es ist wenigstens warm.

 

Die Nacht war ruhiger als gedacht, den Verkehr des nahen Highways habe ich nicht gehört.

 

Ich mache mich auf die Socken und durchquere Moab, biege am Colorado nach rechts ab und fahre bis zum Trailhead der Morning Glory Bridge.

 

Der Parkplatz ist gerammelt voll, das kann ja lustig werden. Ich wende und finde auf der anderen Straßenseite eine große Parkbucht.

 

Ich wandere langsam den Canyon entlang nach Südosten, die Szenerie ist toll, nur sind für meinen Geschmack zu viele Leute unterwegs. Aber am Wochenende muss man mit soetwas rechnen.

 

Leider werden die Wolken immer dichter, ich befürchte schon das Schlimmste. Aber das Wetter hält. An der Bridge bewundere ich ein paar mutige Mädels, die sich von oben abseilen. Für mich wäre das nichts, mir wird schon vom Zuschauen schlecht.

 

Hier geht es zur Morning Glory Bridge.

 

Auf dem Rückweg herrscht mehr Ruhe, die vielen Wolken haben wohl die Wanderer abgeschreckt. Ich bummle zurück nach Moab, kaufe kurz im City Market ein und fahre dann zum Campground.

 

Das war heute ein entspannter Tag.

 

Sonntag, 19.05.2013

 

Heute Morgen ist es wieder schön sonnig. Die Laune ist gut.

 

Ich checke aus und fahre in den Arches NP. Auch hier habe ich noch ein paar offene Rechnungen. Obwohl ich schon ein paarmal da war, war ich noch nie am Double Arch.

 

Beim Double Arch geht es zu, ich bekomme die Krise. Es ist schwierig den Arch ohne Menschen zu Fotografieren. Warum die Leute immer mitten und unter dem Arch rumlaufen und klettern müssen kann ich nicht nachvollziehen.

 

Ich bekomme es aber auf die Reihe und kann ein paar schöne Aufnahmen schießen. Dieser Arch ist wie viele andere Arche im Nationalpark einzigartig schön.

 

Anschließend mache ich einen Stopp am Garden of Eden, ebenfalls eine beeindruckende Location. Die Zeit verrinnt viel zu schnell. Weiter geht es zum Balanced Rock. Den kenne ich bisher nur aus der Perspektive vom Parkplatz aus, diesmal ist eine andere dran, ich betrachte ihn von der Rückseite.

 

Danach geht es schon wieder Richtung Parkausgang. Aber nur in die Richtung. Ich möchte zu einem Arch, der nicht so einfach zu erreichen, und auch nicht so bekannt ist. Der Ring Arch.

 

Querfeldein geht es nach Koordinaten in den NP hinein, Wege sind hier nicht wirklich zu sehen. Ich finde den Ring Arch nach einem entspannten Hike, mir gefällt er.

 

Hier geht es zum Ring Arch.

 

Auf dem Rückweg trödele ich, mein Tagespensum ist für heute geschafft. Nachdem ich den Arches verlassen habe, checke ich auf dem Canyonlands CG ein, am Sonntagabend sind glücklicherweise wieder ein paar Plätze frei geworden.

 

Gekocht wird heute nicht, ich gehe in die Brewery, das ein oder andere Bier testen.

 

Jeep Arch

Montag, 20.05.2013

 

Ich verlasse Moab und fahre zum Trailhead des Jeep Arch. Der Parkplatz liegt nur ein paar hundert Meter hinter dem Parkplatz & Trailhead zum Corona Arch. Dort herrscht schon hektische Aktivität, bestimmt an die 20 Autos parken hier. Leider hat sich der Corona Arch zum Hype entwickelt, für meinen Geschmack laufen da viel zu viele Leute rum.

 

Hier geht es zum Corona Arch.

 

Am Trailhead zum Jeep Arch bin ich ganz alleine. Ich packe mein Zeugs und laufe los. Ohne Nachzudenken, und das rächt sich. Ich bin nämlich erst einmal in die verkehrte Richtung gelaufen.

 

Die Unterquerung der Bahnlinie wäre am Anfang des Parkplatzes gewesen, nicht am Ende. OK, der Umweg ist nicht groß, was solls. Dank der Koordinaten finde ich den Jeep Arch, er ist natürlich bei weitem nicht so schön wie der Corona Arch, aber trotzdem sehr imposant.

 

Die Szenerie beim Wandern ist fast noch toller, die Gegend hier ist einfach nur noch schön.

 

Hier geht es zum Jeep Arch.

 

Weiter geht es zum Canyonlands NP. Ärgerlich ist, dass ich mit dem Womo nicht den kürzesten Weg nehmen kann, ich muss wieder komplett zurück fahren. Vorbei am Arches NP geht es nach Norden. Bei der Gemini Bridges Road biege ich kurz ab, bis ich mich erinnere, dass die Straße als 4 WD Piste ausgewiesen ist.

 

Also fahre ich den offiziellen Weg in den Canyonlands NP. Die Strecke zieht sich, glücklicherweise gibt es viel zu sehen. Was ich allerdings befürchtet habe tritt ein, der Campground ist voll.

 

Ich fahre ein paar Aussichtspunkte an, die Aussicht ist herrlich. Nur mit dem Fotografieren muss ich aufpassen. Hier pfeift ein heftiger Wind, mehrmals kippt mein Stativ mit der Kamera, und das obwohl ich den Rucksack als Gewicht unten drangehängt habe.

 

Da ich einen Übernachtungsplatz brauche, fahre ich als nächstes zum Dead Horse SP. Irgendwie war mir schon klar wie es läuft, der CG ist voll.

 

Auch hier fahre ich die Aussichtspunkte ab, schieße eine Menge Fotos und fahre dann wieder zurück Richtung Moab. Gott sei Dank muss ich nicht ganz so weit fahren, bei der Vorbereitung bin ich über einen Ausweichcampground gestolpert, den Horsethief CG.

 

Dieser liegt außerhalb des Dead Horse SP. Skeptisch fahre ich auf den Platz, ich habe noch den Boondocking Platz vom Natural Bridges NM im Hinterkopf. Allerdings bin ich mehr als Positiv überrascht, mich erwartet ein großzügig angelegter CG auf einem Hügel. Ich suche mir einen Platz, checke ein, und mache mein BBQ.

 

Der Colorado von oben

Dienstag, 21.05.2013

 

Die Nacht war ruhig auf dem Campground, zum Frühstücken muss ich aber die Heizung einschalten. Hier oben auf der Ebene ist es ganz schön zapfig.

 

Nach dem Frühstück fahre ich noch einmal zum Dead Horse Point SP. Ich laufe die Aussichtpunkte ab und schieße ein paar Fotos.

 

Anschließend führt mich mein Weg zurück nach Page. Genauer zum Colorado. Heute möchte ich direkt am Ufer des Colorados auf einem der BLM Campgrounds übernachten.

 

Der erste Campground ist voll, am zweiten bekomme ich direkt am Wasser einen Stellplatz.

 

Hier geht es zum Granstaff Campground.

 

Den Nachmittag verbringe ich mit Lesen und Sonnenbaden. Ab und zu brauche ich einen faulen Tag. Zum Ausgleich für das nichtstun gönne ich mir ein opulentes BBQ.

 

Mountain Bike

Mittwoch, 22.05.2013

 

Die Nacht am Colorado war ruhig, obwohl direkt am Campground die Straße vorbeiführt. Nachts ist hier nichts los.

 

Ich fahre am vormittag nach Moab und kann bereits sehr früh im Canyonlands CG einchecken. Heute möchte ich mal nicht Wandern, ich will Biken.

 

Also laufe ich in den Ort und miete mir ein MTB. Es ist ungewohnt groß mit 29 Zoll. Trotz oder auch wegen der Full Suspension stellt es mich während des Rides vor Probleme.

 

Ich fahre den Colorado entlang nach Westen, und versuche den Moab West Rim zu erreichen. Aber: Bergauf steigt entweder das Frontend oder das Hinterrad dreht durch.

 

Ich gebe es auf, auf den West Rim zu fahren und cruise statt dessen die Kane Creek Rd. entlang. Nach 2 Stunden bin ich zurück in Moab, ich bin völlig fertig. Selbst auf den flachen Stücken habe ich nicht mehr die Kraft durchzuradeln. Ich muss immer wieder Pausen machen.

 

Ich bringe das MTB zurück und mache mir einen gemütlichen Nachmittag, zum Abendessen gehe ich zu McStiff. Abwechslung muss sein.

 

Auf dem Highway

Donnerstag, 23.05.2013

 

Heute muss ich Moab verlassen. Der Urlaub geht schön langsam seinem Ende entgegen, ich könnte Ko.....

 

Das Tanken erledige ich gleich ausserhalb des Campgrounds und fahre dann gemütlich bei schönem Wetter und viel Wind Richtung Green River. Weiter geht es über die 191 nach Price und die US 6 Richtung Spanish Fork.

 

Das Mittagessen gibt es heute ausnahmsweise bei Arby. Die haben das einzige Fast Food, das ich gerne esse. Die Roastbeefburger finde ich einfach nur genial.

 

Das heutige Tagesziel, Provo ist bald erreicht, doch die geplante Übernachtung im Utah Lake SP fällt aus, da es dort keine Dumpstation gibt.

 

Gleich nebenan befindet sich der Lakeside Campground, viel besser ausgestattet mit full hook up und nur 11 Dollar teurer als der State Park. Den Nachmittag verbringe ich mit der Reinigung des Wohnmobils und mit packen.

 

Bei diesen Tätigkeiten sinkt meine Laune immer, bedeutet es doch, dass der Urlaub unwiderruflich zu Ende geht. Ich verbrauche die letzten Lebensmittel und schlafe pappsatt ein.

 

In der Shopping Mall

Freitag, 24.05.2013

 

Heute muss ich das Womo zurückgeben, es ist unbeschädigt und sauber.

 

Das geplante Einkaufen von T-Shirts fällt flach, die Läden machen erst um 10 Uhr auf. Ich fahre noch zum Tanken, dann geht es zu Campingworld.

 

Bei der Rückgabe des Womo´s gibt es keine Probleme. Wieder einmal habe ich das Womo ohne Schäden ans Ziel gebracht. Im Laden trifft mich dann fast der Schlag.

 

Der 2 KW Generator von Honda kostet hier nur 1200 Dollar, weniger als die Hälfte dessen, was er bei uns kostet. Kriege ich den evtl. ins Handgepäck????

 

Eher nicht, auch passt die Spannung von 110 Volt nicht, aber ich finde es schon komisch, dass es solche Preisunterschiede gibt. Ich glaube wir werden ganz schön verar......

 

Mit dem Shuttle geht es zum Hotel, zwei nette Schweizer sind mit dabei. Die beiden, Vater und Tochter haben einen gemeinsamen Womo Urlaub gemacht.

 

Im Sheraton ist der Early Check In kein Problem. Ich ruhe mich erst ein bisserl aus, dann fahre ich in die City zum Shoppen. Aber auch hier bekomme ich keine T - Shirts.

 

Bei Macy´s kosten die Nautica Shirts $55, die spinnen wohl! Letztes Jahr habe ich nur $25 für die gleichen Shirts gezahlt. In einem Einkaufszentrum esse ich chinesisches Fast Food, das ist definitiv nicht mein Geschmack. Ich denke mir pappt das M... zusamen.

 

Ein riesiger Becher Kaffee lässt mich über den Nachmittag kommen, meine Laune ist nicht die beste. Zwischenzeitlich gehe ich ins Hotel und lege mich ein bisserl aufs Ohr, bevor ich zum Abendessen in die Squatters Brewery gehe. Dort ist schon wie beim letzen Mal das Essen gut, das Bier schmeckt auch.

 

Samstag, 25.05.2013

 

Der letzte Tag, ich könnte schon wieder K.....

 

Ich habe ziemlich lange geschlafen, nach dem Aufstehen gehe ich zu Denny´s, frühstücken. Hashed Brown, Eggs und Pancakes mit Erdbeeren. Heute gebe ich es mir noch einmal richtig.

 

Ich bummle zurück zum Hotel, bis der Shuttle zum Flughafen fährt dauert es noch ein bisserl. Gegen halb zwölf checke ich aus, setze mich aber noch etwas in die Lobby.

 

Der Flug geht erst kurz vor 5, ich muss die Zeit totschlagen. Die Fahrt zum Flughafen ist unspektakulär, sowohl der Check In, als auch die Zollkontrolle sind schnell erledigt. Auch auf dem Rückflug habe ich mir Premium Economy gegönnt, also kann ich mich auf dem Nachtflug ausstrecken.

 

Der Flieger nach Paris ist voll, es ist laut und hektisch. Trotzdem kann ich ein bisserl schlafen. Das Umsteigen in Paris klappt auch gut, der Anschlußflug nach München geht pünktlich.

 

Passend zur Laune erwartet mich Regen in München. Der Shuttle bringt mich zu meinem Bus, die ersten Kilometer sind wie immer komisch, aber man gewöhnt sich ja schnell ans eigene Auto.

 

Ich bin wieder daheim.

 

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